Swimwear
Swimwear bezeichnet die Strandmode für Sie und Ihn. Sie wird zum Freizeitvergnügen ebenso getragen, wie beim Wasser-Hochleistungssport. Anforderungen an gute Swimwear sind Blickdichte, Strapazierfähigkeit und eine schnelle Materialtrocknung. Dies kann bei den Herren bei Badeshorts oder Badehosen der Fall sein, bei den Damen ist das üblicherweise ein Bikini, Badeanzug oder Tankini. Mittlerweile bieten im Bereich Swimwear viele Marken wie Tommy Hilfiger, Princesse tam tam und Freya tolle Beachwear.
Swimwear –leicht und knapp!
Badekultur mit Schwimmbädern und Stränden, wie wir sie heute kennen, konnte sich erst ab dem 19. Jahrhundert allmählich in der Gesellschaft durchsetzen. Zu diesem Zeitpunkt galt bei der Swimwear vor allem eines – so wenig wie möglich zeigen. Ganzkörperbedeckung war zu Beginn des öffentlichen Badebetriebes für Frauen und Mädchen Pflicht. Erst nach und nach wurde das Zeigen von Bein toleriert. Des Öfteren mussten Damen wegen zu schwerer Badekleidung gerettet werden. Über die Jahrzehnte wurde die Badebekleidung schließlich immer knapper, schließlich soll Swimwear hauptsächlich verdecken, aber nicht behindern. Die primäre Aufgabe der frühen Badekleidung war es, nicht transparent zu werden. Die Materialien, meist Baumwolle oder Wollstoffe, waren schwer und trockneten schlecht. Heute wird vor allem Nylon zur Herstellung von Bademode verwendet. Auch sonst wurde die Swimwear zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer enger und ihrer Aufgabe angemessener.
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