Nahtstrümpfe – Ein Hauch Modegeschichte
Nahtstrümpfe waren schon immer ein beliebtes Kleidungsstück für Damen. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Seidenstrümpfe aufgrund der teuren Herstellung des Rohstoffes Seide fast unerschwinglich. Nach dem ersten Weltkrieg, kam es durch das neue Selbstbewusstsein der Frauen zu einer Revolution in der Modewelt. Die Nachfrage nach Nahtstrümpfen wuchs und eine Möglichkeit, Strümpfe als Massenware zu produzieren musste gefunden werden. Der erste Ersatz für die teuren Seidenstrümpfe wurde in England mit Hilfe von Kunstseide produziert. Jedoch konnte dieser Stoff die Frauen nicht ganz zufrieden stellen und erst durch die Erfindung des Nylons und des Perlons, konnten Nahtstrümpfe mit einer hohen Qualität und zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.
Nahtstrümpfe – Sexy und verführerisch
Nahtstrümpfe haben Ihren Namen aufgrund der Naht, die durch die Produktionsweise von Nylonstrümpfen entsteht. Hierbei wird eine Naht von der Ferse bis zum Bund des Nylonstrumpfes gezogen. Die Naht macht die Besonderheit bei Nahtstrümpfen aus. Strapsen oder Hüftgürtel sind die besten Begleiter der Nahtstrümpfe. Durch die Naht wirken die Nahtstrümpfe besonders verführerisch und sexy. Ziehen Sie dazu den passenden BH
Nahtstrümpfe
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