Strumpfhosen – Perfekt für drunter
Als Mary Quant in den 1960er Jahren den Minirock kreierte, kamen auch die beliebten Strumpfhosen in Mode. Das hatte einen einfachen Grund: Durch den immer kürzer werdenden Rock kamen nicht nur die Strümpfe unter dem Saum zum Vorschein, sondern auch die dazugehörigen Strumpfhalter. Um dieses unschöne Bild zu verhindern, griffen mehr und mehr Frauen zu Strumpfhosen, die durch die hosenähnliche Form keinerlei Halterung mehr benötigten. Auch wenn die Strumpfhose schon viel früher auf den Modemarkt vorhanden war, erlangte sie erst später ihre Popularität, die sich bis heute wettkampfslos gehalten hat.
Strumpfhosen für jeden Anlass
Strumpfhosen machen sich nicht nur unter Röcken gut. Auch unter Kleidern und Tuniken sorgen Strumpfhosen für Blickdichte. Im Winter kann man sie jedoch auch unter Jeans tragen, um sich so effektiv gegen Kälte zu schützen. Hierfür gibt es inzwischen sogar spezielle Thermostrumpfhosen, die Wärme speichern und so Frieren verhindern. Möchte man seinen Partner in sexy Damendessous und Lingerie überraschen, sollte man jedoch die Finger von Strumpfhosen lassen und lieber zu Strapsen und Strumpfhaltern greifen. In Verbindung mit einem Hüftgürtel entsteht ein sexy Outfit, das sich sehen lassen kann.
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